Runtime
(1747, 1807) 1846-1953 (1957)
Extent
1,0 lfm = 77 AE
Finding aids
Datenbank
Content
Möglicherweise wurde der Ort bereits 1267, als Heinrich Herr von Gera dem Kloster Lausnitz einen jährlichen Zins übereignet, erstmals urkundlich erwähnt. Sicher ist eine urkundliche Erwähnung im Zusammenhang mit der ersten Kirchenvisitation in der Herrschaft Gera im Jahr 1533. Im Pfarr- und Kirchdorf Dürrenebersdorf befand sich ein kleines Rittergut, das in früher Zeit mit dem Zwötzner Rittergut verbunden war. Neben dem Ort selbst pfarrte und begrub auch Zeulsdorf nach Dürrenebersdorf. Bereits seit dem 16. Jahrhundert war in Dürrenebersdorf eine Schule nachweisbar. Dürrenebersdorf wurde 1950 nach Gera eingemeindet. 1960 gründeten die Bauern die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) Typ I "Harmonie". Dürrenebersdorf war damit der erste Geraer Stadtteil, in dem sich alle Bauern zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen hatten.
Enthält:
Gemeinderat mit Gemeindeverwaltung (Sitzungen, Ortsgesetze, Eingemeindung, Kreiseinteilung, Grundvermögen, Grundstücksangelegenheiten, Gemeindebeamte, Gemeindekassensachen, Bauangelegenheiten, Kirchensachen / Friedhofsangelegenheiten, Schulsachen, Kultusangelegenheiten, Unterstützungssachen, Wirtschaft (Wasserversorgung), Feuerwehr und Hoheitssachen.
Polizeiverwaltung mit Sicherheitspolizei (Parteien/Vereine), Straf- und Ordnungspolizei, Melde- und Fremdenpolizei, Gewerbepolizei, Baupolizei und Feuerpolizei.
Standesamt.